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Pfefferkorn-Profil · Piperaceae

Assam-Pfeffer

Piper mullesua Buch.-Ham. ex D.Don

Der wilde Bergpfeffer des östlichen Himalaya – ein echtes Mitglied der Piperaceae mit holzig-zitrischem Aromaprofil, prickelnder Schärfe und brombeerartigen Fruchtständen. Eines der seltensten Gewürze der Welt.

Botanische Identität

Piperaceae – Echte Pfeffergewächse, Verwandte von Piper nigrum und Piper longum

Der Assam-Pfeffer (Piper mullesua) gehört zur Familie der Piperaceae innerhalb der Ordnung Piperales. Als echter Verwandter des Schwarzen Pfeffers enthält er Piperin als Alkaloid, wenn auch in geringerer Konzentration. Die Pflanze bildet charakteristische brombeerartige Sammelfrüchte, die sie visuell einzigartig unter den Piper-Arten machen.

Familie

Piperaceae

Echte Pfeffergewächse

Wuchsform

Kletterstrauch/Liane

3–10 m, immergrün

Kategorie

Echter Pfeffer

Piper-Art mit Piperin

Systematik: Piperales → Piperaceae → Piper (~2.000 Arten) → Piper mullesua Buch.-Ham. ex D.Don. Synonym: Piper brachystachyum Wall. ex Hook.f. Erstbeschreibung 1825 in Prodromus Florae Nepalensis.

Wuchsform: Immergrüner Kletterstrauch mit Adventivwurzeln an den Knoten. Blätter wechselständig, eiförmig, 8–15 cm lang mit typischem Piper-Nervenmuster. Blüten in kurzen Ähren (2–5 cm), diözisch bis monözisch.

Frucht: Zusammengesetzte, brombeerartige Sammelfrüchte (1–2 cm Ø) aus verschmolzenen Steinfrüchten. Reife Farbe: dunkelrot bis schwarzviolett. Diese Morphologie unterscheidet P. mullesua deutlich von den Einzelbeeren des Schwarzen Pfeffers.

Ökologische Nische: Waldspezialist in feuchten, immergrünen Bergwäldern auf 800–2.100 m. Benötigt intakten Waldbestand als Stütze – ein Indikator für ungestörte Primärwälder.

Assam-Pfeffer-Pflanze mit brombeerartigen Fruchtständen
Piper mullesua – die Kletterpflanze mit ihren charakteristischen brombeerartigen Fruchtständen in den Bergwäldern Nordostindiens. Bild: KI generiert.

Herkunft, Terroir & Anbau

Vom östlichen Himalaya bis zu den Khasi Hills – ein Pfeffer der Bergwälder

Der Assam-Pfeffer ist ein Kind des östlichen Himalaya. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Nepal über Nordostindien bis nach Südchina. Im Gegensatz zum Schwarzen Pfeffer bleibt P. mullesua bis heute ein wildes, undomestiziertes Gewürz.

RegionHöhenlageBesonderheit
Assam & Meghalaya800–2.000 mKerngebiet, Bodo- und Khasi-Gemeinschaften
Arunachal Pradesh1.000–2.000 mAdi- und Nyishi-Volksgruppen nutzen den Pfeffer
Nepal~1.500 mErstbeschreibung durch Buchanan-Hamilton
Yunnan, China800–2.100 mTCM-Nutzung als 短穗胡椒 (Huayu-Funktion)

Ursprung

Östlicher Himalaya

800–2.100 m Höhe

Hauptregionen

Assam, Arunachal Pradesh

+ Nepal, Bhutan, Südchina

Habitat

Feuchte Bergwälder

Immergrün, dichte Canopy

Terroir

Höhere Lagen = mehr Aroma

Komplexere ätherische Öle

Bergwälder im östlichen Himalaya
Die nebelverhangenen Bergwälder Nordostindiens – Heimat des wilden Assam-Pfeffers auf 800–2.100 m Höhe. Bild: KI generiert.

Ernte & Verarbeitung

Wildsammlung – Handarbeit in Bergwäldern mit schonender Trocknung

Die Verarbeitung ist ein rein handwerklicher Prozess: Die brombeerartigen Fruchtstände werden von Wildsammlern in den Bergwäldern gepflückt und anschließend schonend getrocknet. Es gibt keine Maschinen, keine Plantagen – jede Charge ist ein Unikat der Natur.

SchrittBeschreibungHinweis
PflückenReife Fruchtstände von Hand abgepflückt (Aug–Nov)Liane nicht beschädigen
SortierungManuelle Auslese, Waschen in klarem WasserBeschädigte Früchte entfernen
TrocknungSonnentrocknung auf Bambusmatten (3–7 Tage)Max. 40 °C für Terpenerhalt
RäucherungOptional über Feuerstellen (Meghalaya-Tradition)Verleiht rauchige Note

Verarbeitungsempfehlung

Getrocknete Fruchtstände vor der Verwendung grob zerdrücken oder im Mörser anstoßen – nicht fein mahlen. Feines Mahlen zerstört die empfindlichen ätherischen Öle. Grob zerdrückt entfaltet sich das volle Spektrum: holzige Wärme, Zitrustöne und das charakteristische Prickeln.

Getrocknete Assam-Pfeffer-Fruchtstände
Getrocknete Fruchtstände von Piper mullesua – die brombeerartige Struktur ist im getrockneten Zustand deutlich erkennbar. Bild: KI generiert.

Chemische Zusammensetzung

Piperin, Pipermullesine und einzigartige Dipeptid-Amide

Das chemische Profil ist faszinierend komplex: Neben Piperin in niedrigerer Konzentration als bei P. nigrum dominieren einzigartige Verbindungen wie Pipermullesine A–C und Pipermullamide A–F – Stoffe, die bisher in keiner anderen Pflanzenart nachgewiesen wurden.

Scharfstoff

Piperin (niedrig, 1–3 %)

+ Pellitorin + Pipermullesine

Ätherisches Öl

1,2–2,8 % Gesamtgehalt

Myristicin + β-Farnesen dominant

Terpen-Zusammensetzung

Anteil der wichtigsten Terpene am ätherischen Öl – bewege die Maus über die Balken für Aroma-Details

(E)-β-Farnesen1828 %

Aroma: Grün-fruchtig, apfelartig

Myristicin1424 %

Aroma: Warm, nussig-würzig

α-Pinen38 %

Aroma: Kiefernartig, frisch, harzig

β-Pinen26 %

Aroma: Holzig, trocken, kiefernartig

β-Caryophyllen49 %

Aroma: Würzig, holzig, pfeffrig

Methyl-Eugenol25 %

Aroma: Nelkenartig, süß-würzig

Phytol24 %

Aroma: Mild blumig, balsamisch

Wirkmechanismus & Signaturstoffe

TRPV1-RezeptorTRPA1-RezeptorPipermullesine A–CPellitorin

Piperin aktiviert TRPV1 (warm-beißend), Pellitorin erzeugt das charakteristische Prickeln (TRPA1). Pipermullesine sind einzigartige Amide mit anti-inflammatorischer Aktivität.

MerkmalP. mullesuaP. nigrumP. longumP. cubeba
PiperinNiedrig (1–3 %)Hoch (5–9 %)Mittel (3–5 %)Niedrig (1–2 %)
HauptterpeneFarnesen, Myristicinβ-Caryophyllen, Limonenβ-Caryophyllen, PiperitoneSabinen, δ-Cadinen
EinzigartigPipermullesine, PipermullamidePiperinalPiperlonguminCubebin
MundgefühlWarm-holzig, prickelndWarm-beißend, klarWarm-süß, langsamKühlend, kampferartig
FruchtformBrombeerartigEinzelbeereZylindrische ÄhreGestielt

Sensorisches Profil

Warm-holzig mit Zitrusnoten und prickelndem Finish

Sensorisch ein vielschichtiger Überraschungskünstler: warmes, holziges Fundament mit Zitrusanklängen, gefolgt von einer sanften Schärfe, die prickelnd und leicht betäubend über den Gaumen rollt. Eine Brücke zwischen schwarzem Pfeffer und Szechuanpfeffer.

Aroma-Profil

Bewege die Maus über die Punkte für Details

Holzig-warmPfeffrigZitrischBalsamischRauchigErdigSüßlichBlumig

Schärfe-Intensität

5/ 10Mittel
TypWarm-holzig mit prickelnder Note
Einsatz3–8 Sek.: holzig-warm, dann Prickeln
DauerMittel bis lang (5–12 Min.)

Visuell

  • Dunkelbraun bis schwarzviolett
  • Brombeerartige Kügelchen, 8–15 mm Ø, runzelig-warzig

Primäraroma

Holzig-warmZitrischBalsamischRauchigGrün-fruchtig

Geschmack

  • Warm-holzig, leicht süß
  • Prickelnd-betäubendes Finish
  • Balsamischer Nachgeschmack

Kulinarische Verwendung

Grob mörsern, spät würzen – ein Pfeffer für Kenner

Assam-Pfeffer entfaltet sein volles Potenzial, wenn er kurz vor dem Servieren grob zerdrücktüber das Gericht gegeben wird. Sein holzig-zitrisches Aromaprofil macht ihn zum vielseitigen Finishing-Gewürz in der nordostindischen wie in der europäischen Küche.

Klassische Gerichte

  • Masor Tenga – Assams saures Fischcurry, Pfeffer zum Schluss zugeben
  • Khar – Alkalisches Gericht mit Papaya/Kürbis, Assam-Pfeffer als Schlüsselgewürz
  • Wildbraten – Grob gemörsert als Finishing auf rosa gebratenem Hirsch

Passende Proteine

WildIdealLammSehr gutFlussfischSehr gutSchweinGutPilzeGut

Timing & Tipps

Goldene Regel

Niemals fein mahlen! Im Mörser grob anstoßen oder zwischen den Fingern zerdrücken – unmittelbar vor dem Servieren.

Dosierung

Milder als schwarzer Pfeffer: 4–6 Fruchtstände pro Portion (Fleisch), 2–3 für Fisch, 1–2 für Desserts.

Assam-Pfeffer auf einem Gericht
Grob zerdrückter Assam-Pfeffer als edles Finishing auf gebratenem Fleisch – die brombeerartigen Fruchtstände entfalten ihr Aroma beim Zerdrücken. Bild: KI generiert.

Food Pairing & Getränke

Wildbraten, Flussfisch, gereifte Käse – und überraschend gut mit Whisky

Das dreidimensionale Aromaprofil eröffnet vielfältige Pairings: Die holzige Basis für kräftiges Fleisch, die Zitrustöne für Fisch, die balsamische Tiefe für gereifte Käse und Desserts.

Proteine

  • Wild (Hirsch, Wildschwein)
  • Lamm (rosa gebraten)
  • Flussfisch (Forelle, Saibling)
  • Geräucherter Lachs

Aromapartner

  • Zitronenzeste
  • Ingwer (frisch)
  • Vanille
  • Dunkle Schokolade (70 %+)

Getränke

  • Single Malt Whisky (rauchig)
  • Rotwein (Syrah, Malbec)
  • Assam-Schwarztee
  • Craft Beer (IPA, Stout)

Gesundheit & Pharmakologie

Einzigartige Bioaktive – von Anti-Inflammation bis Antiplatelet-Aktivität

Piper mullesua ist pharmakologisch hochinteressant durch seine einzigartigen Verbindungen. Die Pipermullesine und Pipermullamide zeigen vielversprechende biologische Aktivitäten – von Entzündungshemmung über antioxidative Wirkung bis hin zur Verbesserung der Mikrozirkulation.

NF-κB-Hemmung: Pipermullesine A induziert SOCS1, blockiert die JAK/STAT-Signalkette → reduziert TNF-α, IL-1β, IL-6. β-Caryophyllen wirkt zusätzlich als CB2-Rezeptor-Agonist.

Antioxidativ: Hoher Gesamtphenolgehalt mit signifikanter Radikalfänger-Aktivität (DPPH/ABTS), vergleichbar mit BHT.

Antibakteriell: Breitspektrum-Aktivität gegen gram+ und gram- Bakterien, hauptsächlich durch Myristicin.

  • Erkältung & Husten: Teeaufguss mit Honig – schleimlösend (Assam, Nepal)
  • Rheuma: Äußerliche Paste – anti-inflammatorisch (TCM, Ayurveda)
  • Verdauung: Als Gewürz – karminativ, appetitanregend
  • Zahnschmerzen: Frischer Fruchtstand auf den Zahn – analgetisch (Khasi-Tradition)
  • TCM Huayu (活血): Blutzirkulation fördernd, Antiplatelet-Aktivität bestätigt

In kulinarischen Dosen sicher und unbedenklich. Pharmakologische Daten stammen aus In-vitro- und Tiermodell-Studien. Schwangere sollten große Mengen meiden. Personen unter Antikoagulanzien-Therapie: Arzt konsultieren. Assam-Pfeffer ist ein Gewürz, kein Medikament.

Qualitätsmerkmale & Einkauf

Kompakte Fruchtstände, intensiver Duft, kein Staub

Als ultra-nischiges Wildsammlerprodukt gibt es keine offiziellen Standards. Die Bewertung erfolgt durch sensorische Prüfung und die Fähigkeit, authentische Ware von Fälschungen zu unterscheiden.

KriteriumGute QualitätWarnsignal
FormGanz, kompakt, brombeerartigZerbrochene Fragmente, Staub
OberflächeFest, glänzendWeich, matt, krümelig
GeruchIntensiv holzig-zitrisch beim ZerreibenMuffig, dumpf, kein Duft
SchärfeWarmes Prickeln in 5–10 Sek.Keine Reaktion nach 20 Sek.

Preis

15–30 EUR / 50 g

Premium-Wildpfeffer

Bezugsquellen

Terre Exotique, Orlando Sidee

Verfügbarkeit wechselnd

Lagerung & Haltbarkeit

Ganze Fruchtstände halten Jahre – gemahlen nur Wochen

Die kompakte Brombeer-Struktur schützt die inneren ätherischen Öle besonders gut – ein natürliches Aromareservoir. Ganze Fruchtstände bewahren ihr Aroma deutlich länger als zerdrückte Ware.

Haltbarkeits-Rechner

Geschätzte optimale Haltbarkeit

48 Monate

Ganze Körner in bernsteinfarbenem Glas

Lagerungs-Regeln

  • 1
    Ganze Fruchtstände

    24–36 Monate haltbar, dunkel und luftdicht lagern

  • 2
    Grob zerdrückt

    4–8 Wochen – schneller Aromaverlust durch Verdampfung

  • 3
    Fein gemahlen

    Nur 1–2 Wochen – immer frisch vermahlen!

  • 4
    Kühl lagern

    Unter 21 °C, nicht im Kühlschrank (Kondensation!)

  • 5
    Frischetest

    Zerdrücken und riechen – kein Duft nach 3 Sek. = ersetzen

Geschichte & kulturelle Bedeutung

Vom indigenen Waldgewürz zum kulinarischen Geheimtipp

Die Geschichte des Assam-Pfeffers ist weniger eine Geschichte des Handels als eine Geschichte indigener Nutzung – ein Gewürz, das seit Jahrhunderten von den Waldvölkern Nordostindiens gesammelt wird, aber erst jüngst international entdeckt wurde.

Seit Jahrhunderten

Indigene Nutzung durch Bodo, Rabha, Adi, Nyishi und Khasi – als Gewürz, Medizin und Ritualpflanze

1825

Botanische Erstbeschreibung durch Francis Buchanan-Hamilton / David Don in Prodromus Florae Nepalensis

Seit Jahrhunderten

TCM-Tradition: 短穗胡椒 (Duǎn suì hújiāo) – Huayu-Funktion zur Durchblutungsförderung

2009

Chen et al. isolieren erstmals Pipermullesine – einzigartige Signaturstoffe

Ab 2015

Kulinarische Renaissance: Globaler Trend zu wilden Gewürzen bringt Assam-Pfeffer nach Europa (Terre Exotique ab ~2017)

Markt, Handel & Wirtschaft

Ultra-Nische – Wildsammlerprodukt für Gewürzliebhaber

Assam-Pfeffer ist eines der seltensten kommerziell erhältlichen Gewürze der Welt. Keine Plantagen, keine standardisierte Lieferkette – jede Charge hängt von der Wildsammlung durch indigene Gemeinschaften ab.

Marktvolumen

< 5 Tonnen / Jahr

Ultra-Nische, steigender Trend

Preisentwicklung

15–30 EUR / 50 g (2025)

Stabil bis leicht steigend seit 2019

Lieferkette

WildsammlerIndigene Gemeinschaften ernten im Wald (Aug–Nov)
Lokale ZwischenhändlerAufkauf auf Dorfmärkten
Regionale ExporteureKonsolidierung in Guwahati/Shillong
Internationale HändlerTerre Exotique, Orlando Sidee u. a.

Verwechslungsgefahr & Verfälschungen

Andere Piper-Arten und brombeerartige Früchte als häufige Fälschungen

Die brombeerartige Fruchtform macht den Assam-Pfeffer visuell einzigartig, führt aber gerade deshalb zu Verwechslungen mit anderen Sammelfrüchten – besonders getrockneten Maulbeeren.

Häufige Verwechslungen

  • Getrocknete Maulbeeren (Morus nigra) – optisch ähnlich, aber süß und weich
  • Andere Piper-Arten (P. longum, P. nigrum) – unterschiedliche Fruchtform
  • Kleine getrocknete Brombeeren – keine Schärfe

Bestimmungsschlüssel

  1. Form: Brombeerartige Sammelfrucht (nicht Einzelbeere/Ähre)
  2. Schärfe: Warmes Prickeln + leichtes Numbing in 5–10 Sek.
  3. Konsistenz: Hart und holzig (nicht weich oder klebrig)
  4. Geruch: Holzig-zitrisch mit pfeffriger Schärfe

Nachhaltigkeit & Soziale Verantwortung

Waldschutz = Pfefferschutz – ein Gewürz, das intakte Ökosysteme braucht

Als waldabhängige Kletterpflanze kann P. mullesua nur in intakten Primärwäldern gedeihen. Sein Schutz ist untrennbar mit dem Schutz der biodiversen Bergwälder Nordostindiens verbunden – sein kommerzieller Wert kann ein wirtschaftliches Argument für Waldschutz liefern.

Bevorzugtes System

Agroforestry / Wildsammlung

Integration in bestehende Waldgärten

Soziale Dimension

Einkommen für indigene Gemeinschaften

Fair-Trade-Initiativen im Aufbau

Bergwälder Nordostindiens
Nachhaltige Wildsammlung in den Bergwäldern – max. 30–50 % der Fruchtstände ernten, Lianen nicht beschädigen, Rotationsprinzip beachten. Bild: KI generiert.

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